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Treibscheibe
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Als Treibscheibe (nach ihrem Erfinder Carl Friedrich Koepe auch Koepe-Scheibe genannt) bezeichnet man den SeiltrĂ€ger einer Antriebsmaschine, bei dem die Antriebsenergie des Motors mittels Reibschluss auf das Förderseil ĂŒbertragen wird.cite-ref-quelle-13-1-0[1] Treibscheiben werden u. a. in Schachtförderanlagen,cite-ref-quelle-22-2-0[2] AufzĂŒgencite-ref-quelle-24-3-0[3] und Liftanlagen eingesetzt.cite-ref-quelle-25-4-0[4]

Contents

‱ Aufbau
‱ Rillenformen
‱ Reibschluss
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Aufbau

Treibscheiben werden meist als Stahlguss- oder Graugusskonstruktionen,cite-ref-quelle-23-5-0[5] teilweise auch als geschweißte Konstruktionen, hergestellt. Sie bestehen aus einer Vollwand- oder einer Speichenscheibe. Je nach Verwendungszweck werden sowohl gehĂ€rtete als auch ungehĂ€rtete Scheiben eingesetzt. Der Durchmesser der Treibscheiben ist abhĂ€ngig vom Nenndurchmesser des verwendeten Förderseils. Er betrĂ€gt je nach verwendetem Seiltyp das 40–120fache des Seilnenndurchmessers.cite-ref-quelle-12-6-0[6] Bei Schachtfördermaschinen kann der Treibscheibendurchmesser 6–8 Meter betragen, bei kleinen PersonenaufzĂŒgen liegt der Treibscheibendurchmesser unter einem halben Meter. Der Treibscheibendurchmesser hat dabei einen großen Einfluss auf das erforderliche Motordrehmoment. Je grĂ¶ĂŸer der Treibscheibendurchmesser ist, desto grĂ¶ĂŸer muss das erforderliche Motordrehmoment sein.cite-ref-quelle-11-7-0[7] Es gibt Treibscheiben, in welche der Antriebsmotor integriert ist, diese kombinierten Scheiben haben je nach Leistung des Fördermaschinenmotors Gewichte von bis zu 70 Tonnen.cite-ref-quelle-10-8-0[8] Zur VergrĂ¶ĂŸerung der AuflageflĂ€che und somit der Reibung wird die Treibscheibe mit Rillen ausgestattet, dabei sind die unterschiedlichen Rillenformen abhĂ€ngig von der erforderlichen TreibfĂ€higkeit der Scheibe.cite-ref-quelle-9-9-0[9] Die Rillen mĂŒssen eine ausreichende HĂ€rte aufweisen, damit sich die RillenkontaktflĂ€che nicht plastisch verformen kann.cite-ref-quelle-23-5-1[5] Die Paarung Förderseil/Treibscheibe muss aufeinander abgestimmt sein, um die bestmögliche KraftĂŒbertragung zu gewĂ€hrleisten. Dies betrifft Treibscheibendurchmesser, Rillenform und Nenndurchmesser des Förderseils.cite-ref-quelle-9-9-1[9]

Rillenformen

Es gibt bei Treibscheiben vier Rillenformen:

‱ Rundrille ohne Unterschnitt (auch Halbrundrille)
‱ Rundrille mit Unterschnitt (auch Sitzrille)
‱ Keilrille
‱ Keilrille mit Unterschnitt

Je nach verwendeter Rillenform wird das Seil gut gefĂŒhrt (Rundrille) oder in die Rille eingepresst (Keilrille). Die FĂŒhrung und die Pressung sind zwei Faktoren, die wesentlichen Einfluss einerseits auf die TreibfĂ€higkeit, andererseits auf die Lebensdauer haben.cite-ref-gustav-wolf-10-0[10]cite-ref-quelle-7-11-0[11] Die Rundrille bietet die schlechteste KraftĂŒbertragung. Bei der Keilrille kommt es zu enormen Querdruck auf den Seilquerschnitt, deshalb beansprucht die Keilrille das Seil am meisten. Allerdings bietet die Keilrille die grĂ¶ĂŸte TreibfĂ€higkeit. Die Rundrille mit Unterschnitt ist die gebrĂ€uchlichste Rillenform.cite-ref-quelle-6-12-0[12]

Unterschnitt

Wenn unter der Rund- bzw. der Seilrille eine rechteckige Nut eingestochen ist, so wird von Unterschnitt gesprochen. Je stĂ€rker der Unterschnitt, umso grĂ¶ĂŸer ist der Anpressdruck und umso höher ist die Abnutzung des Seils und der Seilrille. Der Unterschnittwinkel, der mit α bezeichnet wirdcite-ref-gustav-wolf-10-1[10] (nicht zu verwechseln mit dem mit gleichem Zeichen angegebenen Umschlingungswinkel, siehe unten), ist der Winkel zwischen dem Seilmittelpunkt und den beiden Übergangspunkten von der Rille und betrĂ€gt zwischen minimal 70 ° und maximal 106 °.cite-ref-quelle-5-13-0[13]

TreibfÀhigkeit

Eine entscheidende Komponente fĂŒr eine Treibscheibe ist die TreibfĂ€higkeit.cite-ref-quelle-23-5-2[5] Die TreibfĂ€higkeit ist die Erhöhung der ĂŒbertragbaren Umfangskraft in AbhĂ€ngigkeit von der Vorspannkraft F 2 {\displaystyle F_{2}} , des Reibwertes ÎŒ ÎŒ {\displaystyle \mu } und des Umschlingungswinkels α α = α α 2 − − α α 1 {\displaystyle \alpha =\alpha _{2}-\alpha _{1}} (vgl. Abb. 4 und 5). Um eine ausreichende TreibfĂ€higkeit zwischen den Tragseilen der Treibscheibe zu gewĂ€hrleisten, muss die TreibfĂ€higkeit sowohl rechnerisch als auch durch Fahrproben nachgewiesen werden.cite-ref-quelle-4-14-0[14] Die TreibfĂ€higkeit hĂ€ngt vom Reibbeiwert (auch Reibungszahl genannt) und vom Umschlingungswinkel des Förderseiles ab.cite-ref-quelle-3-15-0[15]

Reibschluss

Da die KraftĂŒbertragung mittels Reibschluss erfolgt, ist ein hoher Reibwert, auch Reibungszahlcite-ref-quelle-23-5-3[5] oder Reibungskoeffizient genannt, erforderlich.cite-ref-quelle-27-16-0[16] Deshalb werden Stahlnuten nur bei kleineren Aufzugsanlagen mit Förderseilen aus hochfesten Faserseilen verwendet. Da bei grĂ¶ĂŸeren Förderanlagen grundsĂ€tzlich Stahlseile verwendet werden, ist es hier erforderlich, ein Treibscheibenfutter zu verwenden.cite-ref-quelle-17-17-0[17] Als Treibscheibenfutter werden Werkstoffe in die Treibscheibenrille eingesetzt, die verschleißfest sind und einen hohen Reibwert von 0,4–0,7 besitzen.cite-ref-quelle-26-18-0[18] Dadurch ist ein ausreichender Reibschluss gewĂ€hrleistet. Dabei sollte die Rillentiefe beim Einbau des Treibscheibenfutters dem œ–fachen Seilnenndurchmessercite-ref-anm-feyr-19-0[ANM 1] entsprechen.cite-ref-quelle-17-17-1[17] Sowohl die Nuten als auch das Treibscheibenfutter sind einem gewissen Verschleiß unterworfen, der sich durch Abrieb der Nuten bzw. des Treibscheibenfutters bemerkbar macht. Je nach Betriebszustand oder Verschleiß des Treibscheibenfutters kann der Reibungskoeffizient, der die Umschlingungsreibung an der Treibscheibe maßgeblich beeinflusst, verschlechtert werden.cite-ref-quelle-18-20-0[19]

Umschlingungswinkel

Der Umschlingungswinkel betrĂ€gt je nach FĂŒhrung des Förderseils zwischen 135° und 210°.cite-ref-quelle-2-21-0[20] Ein grĂ¶ĂŸerer Umschlingungswinkel verringert die Seilrutschgefahr, da das Seil mehr AuflageflĂ€che hat.cite-ref-quelle-28-22-0[21] Er kann erzielt werden durch entsprechende Positionierung der Treibscheibe zur Seilumlenkscheibe. Durch VergrĂ¶ĂŸerung des horizontalen Abstands der Treibscheibe zu den Ablenkscheiben vergrĂ¶ĂŸert sich auch bei Flurförderanlagen der Umschlingungswinkel.cite-ref-quelle-2-21-1[20] Der Umschlingungswinkel ist im Wesentlichen bauartbedingt und ist nach der Fertigstellung der Förderanlage eine unverĂ€nderliche GrĂ¶ĂŸe.cite-ref-quelle-28-22-1[21]

Herleitung der TreibfÀhigkeit

Im Folgenden wird die Herleitung der VerhĂ€ltnisse entsprechend der Eytelwein’schen Gleichung dargestellt (vgl.cite-ref-mueller-2008-23-0[22]).

Mit der Annahme, dass die Seilkraft F 1 {\displaystyle F_{1}} grĂ¶ĂŸer als die Kraft F 2 {\displaystyle F_{2}} ist, ergibt sich die modellhafte Darstellung nach Abbildung 5(a). Die Treibscheibe ist in ihrem Mittelpunkt gelagert und das Seil lĂ€uft auf dem Umfang. FĂŒr das KrĂ€ftegleichgewicht in x- und y-Richtung ergeben sich mit dem infinitesimalen Freischnitt aus Abbildung 5(b), den Winkeln der Seilauflagepunkte α α 1 {\displaystyle \alpha _{1}} sowie α α 2 {\displaystyle \alpha _{2}} , der tangentialen Kraft F t {\displaystyle F_{\text{t}}} und normalen Kraft F n {\displaystyle F_{\text{n}}} sowie den jeweiligen differentiellen GrĂ¶ĂŸen:

∑ ∑ → → F x = 0 : ( F + d F ) cos ⁥ ⁥ d α α 2 − − F cos ⁥ ⁥ d α α 2 − − d F t = 0 d F cos ⁥ ⁥ d α α 2 − − d F t = 0 ∑ ∑ → → F y = 0 : ( F + d F ) sin ⁥ ⁥ d α α 2 + F sin ⁥ ⁥ d α α 2 − − d F n = 0 ( 2 F + d F ) sin ⁥ ⁥ d α α 2 − − d F n = 0. {\displaystyle {\begin{aligned}\sum ^{\rightarrow }F_{x}=0:\quad &\left(F+dF\right)\cos {\frac {d\alpha }{2}}-F\cos {\frac {d\alpha }{2}}-dF_{\text{t}}=0\\&dF\cos {\frac {d\alpha }{2}}-dF_{\text{t}}=0\\\sum ^{\rightarrow }F_{y}=0:\quad &\left(F+dF\right)\sin {\frac {d\alpha }{2}}+F\sin {\frac {d\alpha }{2}}-dF_{\textrm {n}}=0\\&\left(2F+dF\right)\sin {\frac {d\alpha }{2}}-dF_{\text{n}}=0.\end{aligned}}}

Beide Gleichgewichtsbedingungen sind ĂŒber das Amontons’sche Gesetz

d F t = Ό Ό d F n {\displaystyle dF_{\text{t}}=\mu dF_{\text{n}}}

mit dem Reibungskoeffizienten Ό Ό {\displaystyle \mu } verbunden und ergeben eingesetzt:

d F cos ⁥ ⁥ d α α 2 − − ÎŒ ÎŒ ( 2 F + d F ) sin ⁥ ⁥ d α α 2 = 0. {\displaystyle dF\cos {\frac {d\alpha }{2}}-\mu (2F+dF)\sin {\frac {d\alpha }{2}}=0.}

Unter den Bedingungen, dass es sich um kleine Winkel handelt und Differentiale höherer Ordnung als klein angesehen werden, lÀsst sich die Gleichung vereinfachen:cite-ref-mueller-2008-23-1[22]cite-ref-gabbert-2010-24-0[23]

d F − − ÎŒ ÎŒ F d α α = 0 d F F = ÎŒ ÎŒ d α α . {\displaystyle {\begin{aligned}dF-\mu Fd\alpha &=0\\{\frac {dF}{F}}&=\mu d\alpha .\end{aligned}}}

Die Integration ĂŒber den Seilabschnitt ergibt mit α α = α α 2 − − α α 1 {\displaystyle \alpha =\alpha _{2}-\alpha _{1}} :

∫ ∫ F 2 F 1 d F F = ÎŒ ÎŒ ∫ ∫ α α 1 α α 2 d α α ln ⁥ ⁥ | F 1 | − − ln ⁥ ⁥ | F 2 | = ln ⁥ ⁥ | F 1 F 2 | = ÎŒ ÎŒ ( α α 2 − − α α 1 ) = ÎŒ ÎŒ α α F 1 F 2 = e ÎŒ ÎŒ α α . {\displaystyle {\begin{aligned}\int \limits _{F_{2}}^{F_{1}}{\frac {dF}{F}}&=\mu \int \limits _{\alpha _{1}}^{\alpha _{2}}d\alpha \\\ln |F_{1}|-\ln |F_{2}|=\ln \left|{\frac {F_{1}}{F_{2}}}\right|&=\mu (\alpha _{2}-\alpha _{1})=\mu \alpha \\{\frac {F_{1}}{F_{2}}}&=e^{\mu \alpha }.\end{aligned}}}

Die SeilkrĂ€fte F 1 {\displaystyle F_{1}} und F 2 {\displaystyle F_{2}} sind grĂ¶ĂŸer oder gleich null, da Seile nur ZugkrĂ€fte ĂŒbertragen können.cite-ref-gabbert-2010-24-1[23] Damit ist das maximal mögliche KrĂ€fteverhĂ€ltnis bestimmt. Da F 1 {\displaystyle F_{1}} kleiner als F 2 {\displaystyle F_{2}} sein kann, lĂ€sst sich die Bedingung, dass kein Rutschen auftritt, wie folgt formulieren:cite-ref-gabbert-2010-24-2[23]

F 2 ⋅ ⋅ e − − ÎŒ ÎŒ α α ≀ ≀ F 1 ≀ ≀ F 2 ⋅ ⋅ e ÎŒ ÎŒ α α . {\displaystyle F_{2}\cdot e^{-\mu \alpha }\leq F_{1}\leq F_{2}\cdot e^{\mu \alpha }.}

Wird nicht das maximal mögliche VerhÀltnis zwischen F 1 {\displaystyle F_{1}} und F 2 {\displaystyle F_{2}} ausgenutzt, erfolgt eine Aufteilung von α α {\displaystyle \alpha } in einen Nutz- und Sicherheitswinkel.cite-ref-martin-2008-25-0[24]

FĂŒr F 1 {\displaystyle F_{1}} grĂ¶ĂŸer als F 2 {\displaystyle F_{2}} ist die TreibfĂ€higkeit der Treibscheibe durch

F 1 F 2 = e Ό Ό α α {\displaystyle {\frac {F_{1}}{F_{2}}}=e^{\mu \alpha }}

definiert.(vgl.cite-ref-dinen811-2010-26-0[25])

FlÀchenpressung

Aufgrund des Verschleißes des Treibscheibenfutters ist besonders auf die FlĂ€chenpressung p {\displaystyle p} zu achten. Sie sollte nicht grĂ¶ĂŸer sein als

p ≀ ≀ 200 N c m 2 {\displaystyle p\leq 200\,\mathrm {\frac {N}{cm^{2}}} }

und lĂ€sst sich ĂŒberschlĂ€gig ermitteln gemĂ€ĂŸ der Formel:

p ≈ ≈ F 1 + F 2 D ⋅ ⋅ d {\displaystyle p\approx {\frac {F_{1}+F_{2}}{D\cdot d}}}

mit:

‱ Kraft F 1 {\displaystyle F_{1}} in Trum 1
‱ Kraft F 2 {\displaystyle F_{2}} in Trum 2
‱ Treibscheibendurchmesser D {\displaystyle D}
‱ Seilnenndurchmesser d {\displaystyle d} .

Entwicklung

Im Blickpunkt der Entwicklung liegt besonders die VergrĂ¶ĂŸerung der TreibfĂ€higkeit. Dazu werden verschiedene AnsĂ€tze verfolgt. Einer besteht darin, die Reibung durch den Einsatz neuartiger Kunststoffseile zu erhöhen.cite-ref-thumm-2004-27-0[26] Ein anderer in Verbindung mit Stahlseilen versucht, die TreibfĂ€higkeit durch Einbringung von Permanentmagneten in die Treibscheibe zu vergrĂ¶ĂŸern (Magnettreibscheibe).cite-ref-herhold-2008-28-0[27]cite-ref-schmidt-2010-29-0[28] Beide AnsĂ€tze haben das Ziel, bei gleichzeitiger Verschleißreduzierung, die bewegten Massen im Fördersystem zu verringern.

Literatur

‱ Heinz M. Hiersig: Lexikon Maschinenbau. VDI-Verlag, DĂŒsseldorf 1997, ISBN 3-540-62133-4.
‱ Markus Michael, Thomas Risch, Klaus Nendel: Untersuchung der TreibfĂ€higkeit von hochfesten Faserseilen an Treibscheiben. In: 4. Fachkolloquium der Wissenschaftlichen Gesellschaft fĂŒr Technische Logistik an der Technischen UniversitĂ€t Chemnitz. 9. und 10. Oktober 2008. s. n., Chemnitz 2008, ISBN 978-3-9812554-0-9, S. 73 ff., (Digitalisat (PDF; 31,35 KB)).

Einzelnachweise

cite-note-quelle-13-11. ↑ Technische Anforderungen an Schacht und SchrĂ€gförderanlagen (TAS) Blatt 11/1. (Memento des Originals vom 26. Juni 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/esb.bezreg-arnsberg.nrw.de Kapitel Begriffsbestimmungen. (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012).
cite-note-quelle-22-22. ↑ Walter Bischoff, Heinz Bramann, WestfĂ€lische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage. Verlag GlĂŒckauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.
cite-note-quelle-24-33. ↑ F. Hymans, A. V. Hellborn: Der neuzeitliche Aufzug mit Treibscheibenantrieb. Verlag von Julius Springer, Berlin 1927, S. 24–29.
cite-note-quelle-25-44. ↑ Bruno Grösel: BĂŒhnentechnik: mechanische Einrichtungen. 4. Auflage. Oldenbourg Verlag im Veritas Bildungsverlag, Wien 2007, ISBN 978-3-7029-0555-2, S. 283.
cite-note-quelle-23-55. ↑ Martin Scheffler (Hrsg.), Klaus Feyrer, Karl Matthias: Fördermaschinen, Hebezeuge, AufzĂŒge, Flurförderzeuge. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden 1998, ISBN 3-663-16319-9, S. 273.
cite-note-quelle-12-66. ↑ Technische Anforderungen an Schacht und SchrĂ€gförderanlagen (TAS). Kapitel 3.3. SeiltrĂ€ger.
cite-note-quelle-11-77. ↑ Patentanmeldung WO0204081A1: Prospektkonterzug. Angemeldet am 10. Juli 2001, veröffentlicht am 17. Januar 2002, Anmelder: Mannesmann Rexroth AG, Erfinder: Karl Hessdörfer et al.‌
cite-note-quelle-10-88. ↑ 70-Tonnen-Koloss schwebt am Haken. In: k+S Information. 4/2005.
cite-note-quelle-9-99. ↑ Thomas GĂ€rtner: News vom Aufzug. In: T. G. Consult (Hrsg.), Ausgabe 7. September 2003.
cite-note-gustav-wolf-1010. ↑ Aufzug, Treibscheibenrillen (S. 8), sowie: Die Seillebensdauer (S. 9) In: Gustav Wolf Seil- und Drahtwerke (Hrsg.): Aufzugseile. Ausgabe 07/03. Online (Memento vom 16. MĂ€rz 2007 im Internet Archive), (abgerufen per Archive Org. am 26. MĂ€rz 2015.)
cite-note-quelle-7-1111. ↑ Thomas Barthel, Wolfgang Scheunemann, Wolfram Vogel: Seile und Seilkonstruktionen. (Memento des Originals vom 5. MĂ€rz 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lift-report.de Kapitel Treibscheiben. In: Lift Report. 6/2008. Abgerufen am 21. Juli 2011.
cite-note-quelle-6-1212. ↑ Olaf Döring: AufzĂŒge I. Technik und Funktion. Folie 8.: Treibscheibenantrieb. Ausbildungsmaterial, Hrsg.: Freiwillige Feuerwehr Telgte. (ppt, abgerufen am 21. Juli 2011.).
cite-note-quelle-5-1313. ↑ JĂŒrgen Mayer (Hrsg.): Fördertechnik. Treibscheibenformen. In: Klausurvorbereitung 2007, Online (Memento vom 23. MĂ€rz 2015 im Internet Archive) (abgerufen per Archive Org am 14. Januar 2016)
cite-note-quelle-4-1414. ↑ TRa 1100 BauaufzĂŒge mit Personenbeförderung. Kapitel: 1122 Treibscheiben. (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012).
cite-note-quelle-3-1515. ↑ Michael Pyper: Doppelt hĂ€lt besser. In: Fachaufsatz, Hrsg.: Wittur AG System Antriebstechnik Dresden.
cite-note-quelle-27-1616. ↑ M. Kaufhold: Über Hauptschacht-Förderung mit Koepe-Scheibe. In: Polytechnisches Journal. 322, 1907, S. 753–756.
cite-note-quelle-17-1717. ↑ Paul Burgwinkel: Fachartikel Schachtfördertechnik. In: Lehrmaterial, Hrsg.: RWTH Aachen.
cite-note-quelle-26-1818. ↑ J. Maerks: Eine neuartige Treibscheibe. In: GlĂŒckauf, Berg- und HĂŒttenmĂ€nnische Zeitschrift. Verein fĂŒr die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund (Hrsg.), Nr. 50, 67. Jahrgang, 12. Dezember 1931, S. 1541–1544.
cite-note-quelle-18-2019. ↑ Dynamische Bestimmung der TreibfĂ€higkeit bei Treibscheiben-getriebenen Aufzuganlagen. In: Patentschrift DE 102006042909A1. 11. Oktober 2007, TSG Technische Dienste Service Gesellschaft mbH, Erfurt.
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cite-note-quelle-28-2221. ↑ Hans Bansen (Hrsg.): Die Bergwerksmaschinen. Dritter Band: Die Schachtfördermaschinen. Verlag von Julius Springer, Berlin 1913, S. 90–95.
cite-note-mueller-2008-2322. ↑ W. H. MĂŒller, F. Ferber: Technische Mechanik fĂŒr Ingenieure. 3. Auflage. Fachbuchverlag Leipzig im Carl-Hanser-Verlag, Berlin/Paderborn 2008.
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cite-note-dinen811-2010-2625. ↑ DIN EN 81 - 1 : Sicherheitsregeln fĂŒr die Konstruktion und den Einbau von AufzĂŒgen Teil 1: Elektrisch betriebene Personen- und LastenaufzĂŒge. 2010 Anhang M
cite-note-thumm-2004-2726. ↑ G. Thumm: Einsatz von textilverstĂ€rkten Kunststoffen in Leichtbaufahrkörben. In: ThyssenKrupp techforum 2004. Band 6, ThyssenKrupp, Stuttgart-Vaihingen 2004, S. 60–63.
cite-note-herhold-2008-2827. ↑ R. Herhold, T. Leonhardt: Einsatz von Magnettreibscheiben zur Erhöhung der TreibfĂ€higkeit. In: Von innovativer Krantechnik bis Virtual Reality. Band 16, Magdeburg Internationale Kranfachtagung 2008, S. 109–121.
cite-note-schmidt-2010-2928. ↑ T. Schmidt, T. Leonhardt, M. Anders: Multiple-Grooved Magnetic Traction Sheaves. In: International Material Handling Research Colloquium. Band 11, Milwaukee: Material Handling Industry of America. S. 391–405. 2010

Weblinks

‱ Rillenformen bei Treibscheiben. In: Unternehmensinformation von Kasper AufzĂŒge (PDF-Datei; 437 kB). (zuletzt abgerufen am 30. Oktober 2012)
‱ Technische Regeln fĂŒr AufzĂŒge TRa 003 - Berechnung vom Treibscheiben, abgerufen am 29. Mai 2014

Anmerkungen

cite-note-anm-feyr-19ANM 1. ↑ Der Seilnenndurchmesser ist der fĂŒr die Berechnung des Seiles verwendete Durchmesser, er wird in mm gemessen. (Quelle: Klaus Feyrer: Drahtseile. Bemessung, Betrieb, Sicherheit.) Bei der Seilberechnung unterscheidet man zwischen dem optimalen und dem wirtschaftlichsten Seilnenndurchmesser. Der optimale Seilnenndurchmesser ist der Seildurchmesser bei dem die schĂ€digenden EinflĂŒsse aus Zugbeanspruchung und Biegespannung am minimalsten sind. Bei der Ermittlung des wirtschaftlichsten Seilnenndurchmesser spielen auch die Kosten des Seiles eine Rolle. Der wirtschaftlichste Seilnenndurchmesser liegt geringfĂŒgig, in der Regel mehr als zehn Prozent, unterhalb des optimalen Seilnenndurchmessers. (Quelle: Roland Verreet: Die Berechnung der Lebensdauer von laufenden Drahtseilen.)